Warum wir Open Locker bauen
Viele kommerzielle Smartschrank Lösungen sind teuer in der Anschaffung und bringen laufende Softwarekosten mit sich. Für Communities, Vereine, Bildungseinrichtungen oder lokale Initiativen ist das oft nicht realistisch, gerade dort, wo solche Schließfächer besonders hilfreich wären.
Open Locker soll eine Alternative sein: offen entwickelt, anpassbar, und so gebaut, dass man klein starten und später erweitern kann.
Wir haben während eines Hackathons in 2024 damit begonnen an diesem Projekt zu arbeiten und wurden als “Ausgereiftester Prototyp” gekürt. Danach haben wir mit Unterstützung der Smart City Hameln weiter geschraubt, damit unser Projekt auch tatsächlich zum Einsatz kommen kann.
Unser Ansatz
- Offener Code (auditierbar, erweiterbar, ohne Anbieterbindung)
- Self-hosting möglich, aber nicht nötig
- Fokus auf gute UX, auch für digital weniger affine Gruppen
- Modulares Hardwarekonzept, der Umrüstungen erleichtert (statt alles neu zu kaufen)
Hosting & Projekt-Support
Wenn ihr nicht selbst hosten wollt, soll es ein günstiges Hosting-Angebot geben. Das reduziert Aufwand im Betrieb und hilft gleichzeitig, die Weiterentwicklung von Open Locker zu finanzieren.